Vier Gründe, warum Staaten anderen Staaten besser kein Geld leihen sollten… #Rettungsschirm

So geht Kommunikation! Heute Nachmittag treffen sich die Finanzminister der Eurozone, um über die Rettungsprogramme zu beraten, und davor, am Morgen, wurde die Nachricht verkündet, dass Portugal den "Rettungsschirm ohne Übergangshilfen verlassen" wird. Der Rettungsschirm (Ausleihvolumen 500 Milliarden Euro) war und ist ein Erfolgskonzept, so oder ähnlich sollen die Schlagzeilen wohl lauten. Ich vermute: Die schlechten Nachrichten … Continue reading Vier Gründe, warum Staaten anderen Staaten besser kein Geld leihen sollten… #Rettungsschirm

Ein gutes Geschäft: Warum wir Dinge verschenken

Warum  sich der Gedanke in mein Leben schlich und woher die Motivation kommt, dem Gedanken Taten folgen zu lassen, darüber bin ich im Unklaren. Im schlechten Fall ist es der Vorbote einer Midlife Crisis. Ich gehöre mit 43 zur Zielgruppe ("psychischen Zustand der Unsicherheit im Lebensabschnitt von etwa 30 bis Anfang 50"). Jedenfalls hatte ich … Continue reading Ein gutes Geschäft: Warum wir Dinge verschenken

Macht die Inhalte groß! Nur die Inhalte! – Gedanken eines (gelegentlichen) Zeit-Lesers

Ich habe gestern "Die Zeit" gelesen. Mal wieder. Ich lese sie meist im Abstand von mehreren Wochen oder Monaten. Wenn ich mal wieder hoffe, dass sie mich schlauer macht und/oder unterhält. Die Erfahrung ist seit längerem die gleiche: Meine Erwartung wird enttäuscht, tendenziell. Mein Problem ist schnell umrissen: Mich interessieren die Inhalte nicht. So ist Zeitungslesen,  könnte … Continue reading Macht die Inhalte groß! Nur die Inhalte! – Gedanken eines (gelegentlichen) Zeit-Lesers

Es geht um alles: Wie (heute) über die Glaubwürdigkeit der Zeitung diskutiert wird

Ein schönes Beispiel des stattfindenden Medienwandels ist heute auf Facebook zu beobachten. Es zeigt, wo mittlerweile interessante Debatten geführt werden, früher vorwiegend im Feuilleton, heute (auch) im Kommentarthread bei Facebook. Konkret geht es um die Folgen eines Blogbeitrags von Stefan Niggemeier, dem wohl bekanntesten deutschen Medienblogger. Markus Hesselmann, Online-Chef des Tagesspiegels, kontert. Unter seinem Facebook-Post sammeln sich die deutschen Medienexperten (parallel … Continue reading Es geht um alles: Wie (heute) über die Glaubwürdigkeit der Zeitung diskutiert wird

Gutes Image, halbe Miete: Wie Hebammen geschickt ihre Interessen durchsetzen

Wie wichtig eine gutes Image bei der Durchsetzung eigener Ziele ist, über die letztlich die Mehrheit entscheidet, zeigen aktuell die Hebammen. Menschen, die anderen Menschen ins Leben helfen - kann man mehr Gutes tun? Ärzte wissen schon lange, wie man dieses Image für sich nutzt. Viele sind damit reich geworden. Mein Eindruck: Auch die Hebammen … Continue reading Gutes Image, halbe Miete: Wie Hebammen geschickt ihre Interessen durchsetzen

Wohnzimmer ohne Lagerfeuer – oder: Abschied vom Aufmerksamkeitsfänger Fernseher

Drin lassen oder raus damit? Seit einer Weile beschäftigt mich die Frage, ob der Fernseher im Wohnzimmer bleiben soll. Ich habe es nie anders gekannt, bin mit dem Fernseher als Möbelstück aufgewachsen. Im Wohnzimmer war er stetig präsent. In den 70er Jahren noch hinter Türen der Wohnzimmerschrankwand, ab den 80er Jahren offen und damit immer … Continue reading Wohnzimmer ohne Lagerfeuer – oder: Abschied vom Aufmerksamkeitsfänger Fernseher

Der Wahrheit ins Auge sehen: Wie man die finanzielle Hoheit über sein Leben (zurück)gewinnt

Wie gelingt es (so man unzufrieden ist) sein Leben zu ändern? Am Beginn steht die Erkenntnis. Beispiel: Finanzen. Ohne einen Überblick über die eigenen Ausgaben, keine Kostenkontrolle. Doch dieser Überblick wird häufig gescheut (ich weiß, wovon ich spreche), weil dann sichtbar wird, was man vermeiden möchte: nämlich die Erkenntnis, dass man auf zu großem Fuß … Continue reading Der Wahrheit ins Auge sehen: Wie man die finanzielle Hoheit über sein Leben (zurück)gewinnt

Geschäftsmodell “Zuverlässigkeit”: Mit Monotonie Geld verdienen

Der Mensch neigt am Morgen zu einer gewissen Monotonie. Wahrscheinlich braucht er das, um gut in den Tag zu starten. Tägliche Wiederholung spart das, was direkt nach dem Aufstehen noch spärlich vorhanden ist: Schaffenskraft. Die Tageszeitungen haben auf Basis dieser menschlichen Eigenschaft ein goldenes Zeitalter erlebt (Zeitung zum Frühstück = tägliche und planbare Einnahmen). Aus … Continue reading Geschäftsmodell “Zuverlässigkeit”: Mit Monotonie Geld verdienen