Schäuble, der Glücksminister

Die einen nennen Wolfgang Schäuble den eisernen Finanzminister, der Deutschland den Abschied vom Schuldenberg bringt; für die anderen ist er der größte Glückspilz, den die Welt der Finanzminister je gesehen hat. Teilen Sie den Beitrag in den sozialen Medien – und folgen Sie dem Pixelökonom auf Facebook, Twitter, Google+ oder abonnieren Sie den RSS-Feed.

Doppelt falsch: Warum Schäubles Konjunktur-Milliarden nichts bringen

Finanzminister Wolfgang Schäuble öffnet die Schatulle: Zwischen 2016 und 2018 sollen die Staatsausgaben um 10 Milliarden Euro über der bisher im Koalitionsvertrag geplanten Summe liegen. Um die “schwächelnde Konjunktur” (?) zu beleben. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel möchte das Geld unter anderem für Energieeffizienz und Gebäudesanierung verwenden. Nichts an diesen Plänen macht Ökonomen glücklich. Was wissen wir …

Wie nennt man eine Gesellschaft, in der man 52,38 Prozent seines Einkommens abgeben muss? #Marktwirtschaft #not

Wolfgang Schäuble könnte in die Geschichtsbücher eingehen.  Dank Steuerrekord soll der Bundeshaushalt im nächsten Jahr ohne neue Schulden auskommen. Schäuble wäre der erste Finanzminister seit 1969, dem das gelänge. Doch die positive Nachricht hat ein Schattenseite, die sichtbar wird, wenn man den Blick vom Einnehmer (Staat) zum Finanzier (Gesellschaft) wendet. Der Brüssler Think Tank New Direction …