Im Dunkeln sieht man schlecht: Warum „Strommarkt“ ein Euphemismus ist

Es gibt (viele) Menschen, denen ist der Markt ungeheuer. Nicht der wöchentliche Biogemüse-Markt vor der eigenen Haustüre, wo man bisweilen – ganz südländisch geworden – dazu übergeht, um den Karotten-Preis zu feilschen. Nein, die bösen, großen Märkte. Dort wo Aktien, Immobilien und Lebensmittelpreise der Zukunft gekauft und verkauft werden. Wo dem schnöden Mammon „Geld“ gehuldigt […]