Sollte der Staat Einfluss auf die Entscheidung nehmen, Kinder zu bekommen?

Familienpolitik hilft Familien. So glauben viele. Tatsächlich ist reale Familienpolitik Folge zweier Interessen: Dem Interesse der Politik gewählt oder wiedergewählt zu werden und dem Interesse der Gesellschaft, sich gegen den demografischen Wandel zu stemmen. Wie beeinflussen beide Ziele die vielleicht wichtigsten Entscheidung im Leben eines Menschen, nämlich die Entscheidung für (oder gegen) ein Kind? Und ist ein solcher Einfluss legitim?