Wer geht noch zu H&M?

Vom Volk für’s Volk: Wie sich das Internet für Modemacher zum Segen entwickelt Es klingt nach Klischee, aber die Statistik belegt: Frauen und Mode gehören auch im Internet untrennbar zusammen. Jede zweite Internetnutzerin informiert sich im Web über Mode, während der Anteil in der gesamten Nutzerschaft nur 33 Prozent beträgt. Insgesamt sind das in DeutschlandContinue reading “Wer geht noch zu H&M?”

Nur das Fernsehen bleibt zu hause

Zeitenwende für den Computer: Warum sich fast alle Formen der Kommunikation auf dem Handy vereinen werdenDie Etappen des Misserfolges lassen sich in Fußballmeisterschaften messen. Spätestens zur WM 2006 in Deutschland sollte mobiles Fernsehen an den Start gehen. So hatten es die Macher prognostiziert. Handy-TV galt als Geschäft der Zukunft. Doch 2006 blieb es beim Versuch.Continue reading “Nur das Fernsehen bleibt zu hause”

Überlasst die Arbeit dem Wähler!

Wer in Zukunft Wahlen gewinnen will, muss sich Obamas Internet-Strategie zu eigen machen Am besten man testet die Wirkung an sich selbst. Wie Bilder beeinflussen können. Wie sie Stimmung machen. Gegen etwas, oder dafür. In diesem Fall letzteres. Auf der Internetseite des Bilderdienstes Flickr.com kann jeder diese Wirkung nachvollziehen. Dort hat das Wahlkampfteam von BarackContinue reading “Überlasst die Arbeit dem Wähler!”

1000 treue Fans

Alles hat seinen Preis: Warum im Internet das meiste kostenlos ist Eigentlich hatte King Camp Gillette den Kapitalismus gehasst. Im Alter von 39 Jahren, das war im Jahr 1894, erschien sein Buch “The Human Drift”. Darin beschreibt er seine Idee eines utopischen Sozialismus, in dem alle Unternehmen verstaatlicht  und Millionen Menschen in einer riesigen StadtContinue reading “1000 treue Fans”

Eine Frage der Größe

Weil mobiles Surfen zur Selbstverständlichkeit wird, stehen die Webseitenbetreiber vor neuen HerausforderungenFrüher hatte das Internet seinen festen Platz. Es war auf dem Bürotisch. Oder zu Hause in einer Zimmerecke. Man brauchte ein Kabel dafür, das Kabel steckte in einer Buchse, die war mit einem Verteilerkasten vor dem Haus oder in der Nachbarstraße verbunden. Von dortContinue reading “Eine Frage der Größe”

Heimat 2.0

Lokales im globalen Netz: Für den Journalismus liegt die Zukunft in der Region Claus Strunz war acht Jahre lang Chefredakteur von Bild am Sonntag gewesen. Gestern trat er seinen neuen Job an. Er ist zwar weiter als Chefredakteur tätig, aber nicht mehr für Deutschlands größte Wochenend-Zeitung, sondern beim “Hamburger Abendblatt”. Ein Karriere-Knick für den 42-jährigenContinue reading “Heimat 2.0”

Bin ich noch drin?

Nach der Krise kommt die Zukunft: Wie das Internet in einigen Jahren aussehen könnte Wirtschaftlichen Krisenzeiten verengen den Blick. Das Heute ist wichtig. Was zählt, ist das Überleben. Hektisch wird nach Sparpotentialen gesucht, der Gürtel enger geschnallt, Investitionen in interessante, aber gewagte Ideen in die ferne Zukunft geschoben. Der wirtschaftliche Zwang regiert das Tagesgeschäft. DerContinue reading “Bin ich noch drin?”

Sie sind jung und brauchen das Geld

Hypothekenkrise und Bankencrash: Wie sich die weltweite Finanzkrise auf die New Economy auswirkt Ein Begriff ist in Vergessenheit geraten. Er ist verbrannt, sagt das Marketing. Zu viele negative Assoziationen. Kaum einer spricht noch von der “New Economy”. Dabei hatten die zwei Worte einmal das finanzielle Glück auf Erden versprochen. New Economy, das waren junge FirmenContinue reading “Sie sind jung und brauchen das Geld”

Google ist nicht witzig

Eintönig oder einzigartig: Wie die größte Suchmaschine der Welt den Journalismus verändert Google kann keine Flugzeuge zum Absturz bringen, aber Fluggesellschaften. Am Morgen des 8. Septembers war die Aktie von United Airlines ins Bodenlose gestürzt. Innerhalb weniger Minuten sackte der Kurs um 76 Prozent ein. Was war geschehen? Auf der Internet-Startseite der amerikanischen Zeitung „SouthContinue reading “Google ist nicht witzig”

Das Twitter-Mosaik

Warum ist Mikrobloggen so erfolgreich? Weil der Mensch Nähe braucht Alex Beam ist 54 und versteht die Welt nicht. Der Kolumnist des Boston Globe hat jüngst eine Artikel über Twitter geschrieben. Twitter ist jener Internetdienst, bei dem man Botschaften kurz wie eine SMS verschickt. Der Unterschied zur SMS: Die Nachricht hat nicht einen, sondern vieleContinue reading “Das Twitter-Mosaik”