Nur das Fernsehen bleibt zu hause

Zeitenwende für den Computer: Warum sich fast alle Formen der Kommunikation auf dem Handy vereinen werdenDie Etappen des Misserfolges lassen sich in Fußballmeisterschaften messen. Spätestens zur WM 2006 in Deutschland sollte mobiles Fernsehen an den Start gehen. So hatten es die Macher prognostiziert. Handy-TV galt als Geschäft der Zukunft. Doch 2006 blieb es beim Versuch. … Weiterlesen Nur das Fernsehen bleibt zu hause

Überlasst die Arbeit dem Wähler!

Wer in Zukunft Wahlen gewinnen will, muss sich Obamas Internet-Strategie zu eigen machenAm besten man testet die Wirkung an sich selbst. Wie Bilder beeinflussen können. Wie sie Stimmung machen. Gegen etwas, oder dafür. In diesem Fall letzteres. Auf der Internetseite des Bilderdienstes Flickr.com kann jeder diese Wirkung nachvollziehen. Dort hat das Wahlkampfteam von Barack Obama … Weiterlesen Überlasst die Arbeit dem Wähler!

1000 treue Fans

Alles hat seinen Preis: Warum im Internet das meiste kostenlos istEigentlich hatte King Camp Gillette den Kapitalismus gehasst. Im Alter von 39 Jahren, das war im Jahr 1894, erschien sein Buch "The Human Drift". Darin beschreibt er seine Idee eines utopischen Sozialismus, in dem alle Unternehmen verstaatlicht  und Millionen Menschen in einer riesigen Stadt mit … Weiterlesen 1000 treue Fans

Eine Frage der Größe

Weil mobiles Surfen zur Selbstverständlichkeit wird, stehen die Webseitenbetreiber vor neuen HerausforderungenFrüher hatte das Internet seinen festen Platz. Es war auf dem Bürotisch. Oder zu Hause in einer Zimmerecke. Man brauchte ein Kabel dafür, das Kabel steckte in einer Buchse, die war mit einem Verteilerkasten vor dem Haus oder in der Nachbarstraße verbunden. Von dort … Weiterlesen Eine Frage der Größe

Heimat 2.0

Lokales im globalen Netz: Für den Journalismus liegt die Zukunft in der RegionClaus Strunz war acht Jahre lang Chefredakteur von Bild am Sonntag gewesen. Gestern trat er seinen neuen Job an. Er ist zwar weiter als Chefredakteur tätig, aber nicht mehr für Deutschlands größte Wochenend-Zeitung, sondern beim "Hamburger Abendblatt". Ein Karriere-Knick für den 42-jährigen Überflieger … Weiterlesen Heimat 2.0

Bin ich noch drin?

Nach der Krise kommt die Zukunft: Wie das Internet in einigen Jahren aussehen könnteWirtschaftlichen Krisenzeiten verengen den Blick. Das Heute ist wichtig. Was zählt, ist das Überleben. Hektisch wird nach Sparpotentialen gesucht, der Gürtel enger geschnallt, Investitionen in interessante, aber gewagte Ideen in die ferne Zukunft geschoben. Der wirtschaftliche Zwang regiert das Tagesgeschäft.Der aktuelle Finanzcrash … Weiterlesen Bin ich noch drin?

Sie sind jung und brauchen das Geld

Hypothekenkrise und Bankencrash: Wie sich die weltweite Finanzkrise auf die New Economy auswirkt Ein Begriff ist in Vergessenheit geraten. Er ist verbrannt, sagt das Marketing. Zu viele negative Assoziationen. Kaum einer spricht noch von der "New Economy". Dabei hatten die zwei Worte einmal das finanzielle Glück auf Erden versprochen. New Economy, das waren junge Firmen … Weiterlesen Sie sind jung und brauchen das Geld

Google ist nicht witzig

Eintönig oder einzigartig: Wie die größte Suchmaschine der Welt den Journalismus verändert Google kann keine Flugzeuge zum Absturz bringen, aber Fluggesellschaften. Am Morgen des 8. Septembers war die Aktie von United Airlines ins Bodenlose gestürzt. Innerhalb weniger Minuten sackte der Kurs um 76 Prozent ein. Was war geschehen? Auf der Internet-Startseite der amerikanischen Zeitung „South … Weiterlesen Google ist nicht witzig

Das Twitter-Mosaik

Warum ist Mikrobloggen so erfolgreich? Weil der Mensch Nähe brauchtAlex Beam ist 54 und versteht die Welt nicht. Der Kolumnist des Boston Globe hat jüngst eine Artikel über Twitter geschrieben. Twitter ist jener Internetdienst, bei dem man Botschaften kurz wie eine SMS verschickt. Der Unterschied zur SMS: Die Nachricht hat nicht einen, sondern viele Empfänger. … Weiterlesen Das Twitter-Mosaik

Die Angst vor der Raubkopie

Kommt das E-Book oder kommt es nicht? Über die Zukunft des digitalen LesensDem ersten Augenschein nach ist der Buchdruck ein Anachronismus. Autoren tippen Romane in schicke Notebooks, versenden die digitalen Werke an ihre Verleger; diese stellen mit aufwändiger und teurer Computertechnik Druckplatten her - und am Ende formt Druckerschwärze Farbkontraste auf verarbeitetes Holz. Kompliziertes Computerwissen … Weiterlesen Die Angst vor der Raubkopie