Millions for millionaires: What I don’t like at german public-service broadcasting

Germany has a huge public-service broadcasting system (mainly ARD, ZDF, Deutschlandradio), which is financed by a mandatory contribution called "Haushaltsabgabe". Every houshold has to pay 17,98 Euro per month. Foremost with that system the public-service broadcasting collects about 9 billion Euro a year. Alone the ARD - with a national television station (Das Erste), several regional … Continue reading Millions for millionaires: What I don’t like at german public-service broadcasting

Wer Banken rettet, wird Banken retten: Warum die Hilfe für dieBanco Espírito Santo nicht die letzte sein wird

Warum nochmal rettet der Staat (in dem Fall Portugal) Banken (in dem Fall dieBanco Espírito Santo)? Wieder einmal erfahren die großen Banken, dass ihnen im Krisenfall geholfen wird. Dass, wenn sie hohe Gewinne einfahren, sie diese an ihre Eigentümer verteilen dürfen, dass aber wenn riskante Anlage- und Geschäftsstrategien scheitern, der Steuerzahler aufkommt. Die Lehre aus … Continue reading Wer Banken rettet, wird Banken retten: Warum die Hilfe für dieBanco Espírito Santo nicht die letzte sein wird

Mindestlohn-Studie: “Es drohen substantielle Beschäftigungsverluste”

Was passiert ab 1. Januar 2015, wenn der Mindestlohn in Deutschland sukzzesive eingeführt wird? Sicher ist, das Mindestlohn-Expertiment mit ungewissem Ausgang hat ein entscheidendes Problem: Es gibt keinen Weg zurück. Es ist für die Politik aussichtslos, eine Mehrheit für die Abschaffung eines Mindestlohns zu sammeln. Als Hoffnung bleibt deshalb lediglich, dass sich die negativen Effekte … Continue reading Mindestlohn-Studie: “Es drohen substantielle Beschäftigungsverluste”

Macht, mächtiger, Fifa: Warum den Weltfußballverband nur einer bändigen kann

Der 78-jährige Sepp Blatter will seine Präsidentschaft mit aller Macht mit ins Grab nehmen, Franz Beckenbauer will einer Ethik-Kommission keine Auskünfte geben (jetzt will er doch) und Wolfgang Niersbach will als (eigentlich ehrenamtlicher) Präsident gut verdienen. Warum gedeiht in Fußballorganisationen so viel Ungutes? Die einfache Antwort der Ordnungspolitik: Weil Fußballorganisationen wie der DFB, UEFA und die … Continue reading Macht, mächtiger, Fifa: Warum den Weltfußballverband nur einer bändigen kann

Griechenland wählt radikale Linke – Oder: Es kommt wie es kommen muss

That's what Neue Politische Ökonomie had expected: Dass die Reformanstrengungen in Griechenland abgewählt werden. So spielt es sich nämlich häufig ab: Ein Land gerät in eine Schuldenkrise und ruft nach Hilfe. Staaten oder staatliche Institutionen finden sich, die unter "strengen Auflagen" Geld geben. Nachdem das Geld gegeben ist, ermatten die Reformanstrengungen, weil das erste Ziel der Reformanstrengungen … Continue reading Griechenland wählt radikale Linke – Oder: Es kommt wie es kommen muss

Warum tickt die Schweiz anders? #Mindestlohn

Warum sind eigentlich 84 Prozent der Deutschen für einen Mindestlohn und in der Schweiz 77 Prozent dagegen? Mir fallen zwei Thesen ein: 1) Weil direkte Demokratie ein Aufklärungsinteresse schafft, dem Erkenntnisgewinne folgen. 2) Weil den Schweizern ein Mindestlohn von 22 Franken (umgerechnet 18,50 Euro) zu hoch ist (In zwei Kantonen gibt es bereits einen gesetzlichen … Continue reading Warum tickt die Schweiz anders? #Mindestlohn

Die Angstmacher: Warum es manchen hilft, wenn viele glauben, dass Google böse ist

Was machen Politiker, wenn sie Beliebtheitspunkte sammeln wollen? Sie suchen sich einen äußeren Feind. Der einem Übles will, sagen sie dann. Gegen den man kämpfen und gemeinsam, ent- wie geschlossen vorgehen müsse. So schart man Wähler hinter sich. Wladimir Putin hat so im Ukraine-Konflikt seine Macht gestärkt. Und Sigmar Gabriel findet das Böse gerade in … Continue reading Die Angstmacher: Warum es manchen hilft, wenn viele glauben, dass Google böse ist

Vier Gründe, warum Staaten anderen Staaten besser kein Geld leihen sollten… #Rettungsschirm

So geht Kommunikation! Heute Nachmittag treffen sich die Finanzminister der Eurozone, um über die Rettungsprogramme zu beraten, und davor, am Morgen, wurde die Nachricht verkündet, dass Portugal den "Rettungsschirm ohne Übergangshilfen verlassen" wird. Der Rettungsschirm (Ausleihvolumen 500 Milliarden Euro) war und ist ein Erfolgskonzept, so oder ähnlich sollen die Schlagzeilen wohl lauten. Ich vermute: Die schlechten Nachrichten … Continue reading Vier Gründe, warum Staaten anderen Staaten besser kein Geld leihen sollten… #Rettungsschirm

Gutes Image, halbe Miete: Wie Hebammen geschickt ihre Interessen durchsetzen

Wie wichtig eine gutes Image bei der Durchsetzung eigener Ziele ist, über die letztlich die Mehrheit entscheidet, zeigen aktuell die Hebammen. Menschen, die anderen Menschen ins Leben helfen - kann man mehr Gutes tun? Ärzte wissen schon lange, wie man dieses Image für sich nutzt. Viele sind damit reich geworden. Mein Eindruck: Auch die Hebammen … Continue reading Gutes Image, halbe Miete: Wie Hebammen geschickt ihre Interessen durchsetzen

Konservativ at its worst: Warum ein Mindestlohn dem Establishment dient

Jetzt wird nur noch über die Ausnahmen diskutiert. Der Mindestlohn kommt ab Januar. Wie er sich in Zukunft verändern (erhöhen) wird, darüber befindet dann bekanntlich "eine Kommission mit Arbeitgeber- und Gewerkschaftsvertretern". Es werden also jene Unternehmen und Beschäftigte verhandeln, die in Verbänden organisiert sind. Und das Ergebnis wird auch für die gelten, die nicht in Unternehmensverbänden und … Continue reading Konservativ at its worst: Warum ein Mindestlohn dem Establishment dient