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Der Staat als Jobvermittler

Jobvermittlung ist in Deutschland eine staatliche Aufgabe. Aber der Staat kann das nicht gut. Weil seinen Mitarbeitern der (finanzielle) Anreiz fehlt, Menschen in Jobs zu bringen. Weil die Jobvermittlung für den Staat kein Geschäftsmodell ist. Mit Folgen: Die Erfolgreichen finden auch ohne Arbeitsagentur einen Job, alle anderen leiden unter den Strukturen. Mehr Markt würde also jenen helfen, die Hilfe am nötigsten haben.

By Johannes Eber

Berlin-based economist, senior consultant at Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) and co-founder of the media agency Solokarpfen.

One reply on “Der Staat als Jobvermittler”

Perfekt! Klare Worte! Danke für so viel Logik!
Warum steht die INSM eigentlich so hinter dem staatlichen Rentensystem und tritt nicht für ein freies Rentensystem ein? Könnte man ja mit einem bzw. mehreren Staatsfond je nach Risikoprofil verbinden, den die Bürger freiwillig besparen können. Wieso vertritt die INSM diesen Zwang?

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