It’s the Bildung, stupid!

Um die Chancengleichheit in der Sozialen Marktwirtschaft sei es schlecht bestellt, heißt es immer wieder. Dabei entsteht Ungleichheit vor allem dort, wo gar keine Marktwirtschaft in Form von Wettbewerb besteht, nämlich bei der Bildung. 91 Prozent der Schüler gehen auf Schulen, deren Trägerschaft in staatlichen Händen liegt, diese Schulen bekommen ihre Lehrkräfte in der Regel von zentralen Stellen zugewiesen, und die Eltern haben selten echte Alternativen bei der Schulwahl.

Wir müssen deshalb…

  • den Familien die Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Schulen geben,
  • diese Wahl muss durch Vergleichbarkeit sinnhaft möglich werden und,
  • damit Schulen durch gute Angebote um Schüler werben können, müssen die Schulen in die Lage versetzt werden, selbst entscheiden zu können, wer, was, wie lehrt.

Worum es explizit nicht geht: Um Wettbewerb zwischen Kindern. Sie sind die Nachfrager, die von einem umfangreicheren und besseren Bildungsangebot profitieren würden.

Erst durch gute Bildung können wir von den Möglichkeiten der Marktwirtschaft profitieren.

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Published by Johannes Eber

Berlin-based economist, senior consultant at Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) and co-founder of the media agency Solokarpfen.

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