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Die einen nennen Wolfgang Schäuble den eisernen Finanzminister, der Deutschland den Abschied vom Schuldenberg bringt; für die anderen ist er der größte Glückspilz, den die Welt der Finanzminister je gesehen hat.

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One thought on “ Schäuble, der Glücksminister ”

  1. Ich verstehe Ihren Kommentar nicht ganz.

    Ich gehe davon aus, dass Bundesanleihen vom deutschen Staat „gerollt“ werden. Das heißt man löst alte Anleihen mit neuen ab. Der übergreifende Zinstrend zeigt in der Grafik schon seit 1990 nach unten. Ich glaube dieser große Trend ging in den 1980ern los, vielleicht auch ein bisschen früher. Es profitierten also mindestens seit den 1980ern alle deutschen Finanzminister von diesem Trend – nicht nur Schäuble.

    Man könnte im Gegenteil denken, Schäuble befindet sich im Vergleich zu seinen Vorgängern in einer deutlich schlechteren Situation, weil er eben nicht darauf wetten kann, dass die Zinsen immer weiter fallen. Im Gegenteil unter ihm könnte der Gesamttrend zum ersten Mal seit ca. 35 Jahren (!) drehen.

    Man sollte zudem berücksichtigen, dass in den 1980ern die Inflation viel höher war. Mit X % Inflation ist es leicht X % Zinsen zu bezahlen. Schäuble hat aktuell nur sehr wenig bis keine Inflation – und ggf. noch jede Menge alte Anleihen.

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