The „Half of the Time“ Homo Economicus: Why a Fundamental Assumption of Economic Theory is the best we can have

There has been a lot of criticism on the assumptions of the homo economicus model which refers to the concept of humans as rational and narrowly self-interested actors. „Economics is that way of understanding behavior that starts from the assumption that people have objectives and tend to choose the correct way to achieve them“, says […]

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Wenn keiner den Abwasch macht: Die Nato in der Trittbrettfahrer-Falle

Die meisten WG-Bewohner kennen das Problem: Regelmäßig bleibt der Abwasch liegen. Schuld ist der Homo Oeconomicus. Der maximiert nämlich seinen Nutzen, wenn er sich selbst nicht anstrengt und am Gruppenerfolg (saubere Küche) partizipiert. Je größer die Gruppe, desto weniger fällt eine einzelne Zurückhaltung ins Gewicht. Das Problem: Denken alle so, wird das Ziel verfehlt. Die Küche bleibt dreckig. Das Problem tritt […]

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„Absolut untragbar“: Wie die Union mit dem sensiblen Thema Inzest umgeht

Das Mehrheitsvotum des Deutschen Ethikrates, die Strafbarkeit des einvernehmlichen Geschlechtsverkehrs zwischen erwachsenen und nicht miteinander aufgewachsenen Geschwistern aufzuheben, stößt in der Politik, wenig überraschend, auf weitgehende Ablehnung. Inzest ist noch immer ein Tabu, dem kann sich die – nach Mehrheiten schielende – Politik schwer entziehen.

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Why free-trade is a great piece of fortune …

german Das Video basiert auf dem Essay „I, Pencil“ von Leonard Read, der erstmals 1958 in der Zeitschrift The Freeman erschien, die von der Foundation for Economic Education herausgegeben wird. -> Deutsche Übersetzung von Gesine von Prollius english A film from the Competitive Enterprise Institute, adapted from the 1958 essay by Leonard E. Read. For […]

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Was kostet eigentlich ein digitales FAZ-Abo?

Ich hatte in einem jüngsten Post die Kosten für Medienangebote von Netflix und Spotify neben die eines FAZ-Abos gestellt. Ein Einwurf auf meinen Post war, ich hätte Äpfel mit Birnen verglichen. Etwa weil ich den Printpreis der FAZ mit den Digitalpreisen (was sonst) von Netflix und Spotify ins Verhältnis gesetzt hätte. Ich habe daraufhin den Digital-Abopreis der […]

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Die vergessenen Milliarden: Wie die Bundesregierung Subventionen klein rechnet

21,8 Milliarden Euro haben Bund und Länder im Jahr 2011 an Subventionen gezahlt. So hatte man es im Subventionsbericht der Bundesregierung (in english) und in den Medien gelesen. Doch das ist nur der kleine Teil der Wahrheit, wie Prof. Dr. Henning Klodt vom Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW), bereits vor einiger Zeit im Wirtschaftsdienst aufgeschrieben hat.   Nimmt man die […]

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8, 10, 62 Euro: Wie viel sind wir bereit für ein Monatsabo zu zahlen?

Einen Monat unendlich viele Serien und Filme schauen: 7,99 Euro (-> Netflix).  Einen Monat alle Musik der Welt hören: kostenlos mit Werbung oder 9,99 Euro ohne Werbung (-> Spotify). Einen Monat ein einziges (zugegebenermaßen gutes) Nachrichtenmedium lesen: ab 1. Oktober (Print und Digital) 61,90 Euro; nur digital vermutlich 40 Euro (-> FAZ) (bei  gleichzeitiger Reduktion der Qualität). Digitalabo kostete ü Die […]

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