Neue Pixelökonom-Serie: Wie wir um Menschen werben

Der Mensch braucht den Menschen. Nichts ist ihm wichtiger, von nichts ist er stärker abhängig. Der Mensch ist des Menschen stärkste Droge, hat Garry Becker einmal gesagt.

Eine Form des Sich-gegenseitig-Brauchens spiegelt sich millionenfach im täglichen Wirtschaftsleben wieder. Der eine bietet, was der andere möchte. Kommt der Tausch zustande, stellen sich mindestens zwei besser.

Aber beide Seiten müssen zueinander finden. Es braucht dafür Aufmerksamkeitsmacher, zum Beispiel Werbung. Der öffentliche wie private Lebensraum ist voll davon. So voll, dass wir die Zeichen oft gar nicht (mehr) (bewusst) wahrnehmen. Schade eigentlich. Denn der Mensch ist bei wenig so kreativ wie bei der Suche nach seinem Vorteil.

Die Serie Wie wir um Menschen werben (alle Posts) zeigt ab heute Beispiele dieser Geschäftsanbahnmethoden. Vielfältig, interessant, skuril, erhellend und tippgebend sollen sie sein. We will see…

Published by Johannes Eber

Berlin-based economist, senior consultant at Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) and co-founder of the media agency Solokarpfen.

Join the Conversation

3 Comments

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.