„The most creative and influential economist of the last 50 years“ #GaryBecker

Steven D. Levitt, einer von Gary Beckers Schülern und zusammen mit Stephen Dubner Macher von Freakonomics (Blog, Podcast, Bücher), hat vielleicht den bewegendsten der vielen Nachrufe auf Gary Becker geschrieben (vermutlich hätte es Freakonomics ohne Gary Becker nie gegeben).

Levitt lobt Becker als bedeutendsten Ökonomen der vergangenen 50 Jahr und als wundervollen Menschen:

„Gary was not only the most creative and influential economist of the last 50 years, but also a kind and gentle person, a mentor, and a close friend.“

Was, so Levitt, das Besondere an Becker gewesen war: der ungeschönte Blick für das Wesentliche.

„The amazing thing about Becker’s research is that it wasn’t technically very sophisticated at all, and often the conclusions he came to were both obvious and intuitive, once he led you there. Of all the economists I’ve ever known, he was the one who was most able to see through the clutter to the basic truths.“

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