Die vierte Gewalt: Wie die Medien ihre Macht missbrauchen

Der Ablauf ist in aller Regel der Gleiche. Zunächst schreiben nur wenige Unternehmen einer Branche roten Zahlen. Dann kommen weitere hinzu. Spätestens wenn Arbeitsplätze verloren gehen, wird das Thema in die Politik getragen. Verbände schreiben dann Erklärungen, in denen der ungerechtfertigte Wettbewerbsdruck aus dem Ausland moniert wird. Oder der gesellschaftliche Nutzen hervorgehoben wird. Und wenn das […]

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Im Dunkeln sieht man schlecht: Warum „Strommarkt“ ein Euphemismus ist

Es gibt (viele) Menschen, denen ist der Markt ungeheuer. Nicht der wöchentliche Biogemüse-Markt vor der eigenen Haustüre, wo man bisweilen – ganz südländisch geworden – dazu übergeht, um den Karotten-Preis zu feilschen. Nein, die bösen, großen Märkte. Dort wo Aktien, Immobilien und Lebensmittelpreise der Zukunft gekauft und verkauft werden. Wo dem schnöden Mammon „Geld“ gehuldigt […]

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Zwei Ziele, kein Weg: Die Schuldenkrise und der Ökonomenstreit

Da haben sich die deutschen Ökonomen was eingebrockt. Mit ihren offenen Briefen, Appellen, Gegen-Aufrufen. Dabei werden sie es gut gemeint haben. Weil die Politik nicht nur den Eindruck erweckt, als wisse sie nicht mehr, wie der Schuldenkrise in Europa beizukommen sei. Sie wollten erklären, warnen, Auswege aufzeigen. Jetzt ist das Bild der deutschen Ökonomen in der Öffentlichkeit das […]

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Viel reden, nichts sagen: Was man von Politikwissenschaftlern lernen kann

Disclaimer: Der Pixelökonom hat vier Semester Politikwissenschaft studiert. Er lebt heute, viele Jahre nach Studiumsende, in der festen Überzeugung, dass er im gesamten Politikstudium weniger gelernt hat, als in einer einzigen VWL-Vorlesung (Was nicht heißen soll, dass er in jeder VWL-Vorlesung etwas gelernt hat). Und: Der Pixelökonom ist der Meinung, dass der Grund für den […]

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