Für was ich zahle: Der Medienwandel am Beispiel des eigenen Geldbeutels

Früher lasen wir Zeitungen – und zahlten dafür. Heute lesen wir online und schenken den Verlagen nur noch unsere Aufmerksamkeit. Auch damit lässt sich Geld verdienen. Doch die Umsatzsteigerungen finden woanders statt. Ein persönliches Beispiel über den Wandel der Mediennutzung am Beispiel des eigenen Geldbeutels.

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Teufelszeug Eurobonds

Die SPD fordert es, Teile der Union ebenfalls und die Italiener sowieso: Eurobonds. Bei Eurobonds haftet für die Schulden eines Staates die Gemeinschaft mehrerer Staaten. Das klingt nach einem geschickten Ausweg aus dem aktuellen Problem, dass nämlich hochverschuldete Staaten sich keine neuen Schulden mehr leisten können, weil die Zinsen stark gestiegen sind. Weil schlicht die Märkte zunehmend […]

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Das kalte Herz: Weshalb es sich lohnt, für den Liberalismus zu kämpfen

Das Gute ist: Was nicht da ist, wird nur selten vermisst. Das Schlechte daran: Fällt dann doch einmal auf, dass da eigentlich was fehlt, ist der Schmerz um so größer, bisweilen auch der Ärger. Bei unserem Bundespräsidenten geht mir das zum Beispiel so. Es ist nachgerade die wichtigste Eignung für dieses Amt: etwas zu sagen […]

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Mein Name ist „Ich“: Warum wir die Anonymität im Internet schützen sollten

Die Beobachtung des alltäglichen Autoverkehrs kann bekanntlich den Glauben an die Möglichkeit des friedlichen Zusammenleben der Menschen erschüttern. Es wird gehupt, geärgert, gemotzt, gefuchtelt. Hinter einer Autoscheibe vor handgreiflicher Auseinandersetzung geschützt und mit der Option ausgestattet, durch Antippen des Gaspedals einer Konfrontation zu entfliehen, erlauben sich viele, was sie sich ohne schützenden Metallmantel nicht trauen: […]

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