Linktipps 23. November 2009

  • Wenn von der viel zitierten „Sozialen Gerechtigkeit“ die Rede ist, werden gerne Formulierungen verwendet, die absichtlich sprachlich unvollkommen sind – unter anderem um zu manipulieren. Karin Pfeiffer-Stolz zerlegt trefflich solche Formulierungen, zum Beispiel die vom „Preis als Maßstab des menschlichen Wertes.“
    –> Freie Welt
  • Interessante Idee: Bildungsministerin Schavan will solche Familien finanziell unterstützen, die für die Bildung ihrer Kinder sparen.
    –> Zeit-Online
  • Wie man einen Dollar für mehr als einen Dollar verkauft, zeigt Professor David Zetland seinen Studenten. Das Beispiel stammt aus der Spieltheorie und zeigt sich abgewandelt auch in der Politik.
    –> Marginal Revolution
  • Bakterien führen ein soziales Leben. Manche auch ein asoziales. Es gibt nämlich Bakterien, die auf Kosten anderer Leben – zum Wohle aller.
    –> Knowledge Problem

Veröffentlicht von Johannes Eber

In Berlin living economist, Senior Consultant at the NGO Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) and founder of the media agency Solokarpfen.

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