Der Fußball hat keine eigenen Gesetze

Der Fußball hat seine eigenen Gesetze, sagt der Fußball-Fan – und hat unrecht, meint mein Lieblingssprof Norbert Berthold. In der Fußball-Branche gehe es grundsätzlich nicht anders zu als beim Maschinenbau, sagt Berhold in einem interessanten Interview dem BVB-Fanzine schwatzgelb.

Ein paar Berthold-Erkenntnisse:

  • Durch die vollständige Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt für Profi-Fußballer (Ergebnis des Bosman-Urteils) hat sich die Qualität der Nationalmannschaften angeglichen, weil nämlich die ausländischen Spieler aus den besten Ligen der Welt ihre Erfahrung mit in ihre Nationalmannschaften nehmen.
  • Weil der Preis für Spitzenspieler stark angestiegen ist, lohnt es sich wieder in die Jugendarbeit zu investieren – für das eigene Profiteam und durch Spielerverkäufe an andere Klubs.
  • Wird die Einkommensverteilung innerhalb der Mannschaften zu ungleich, wirkt sich das negativ auf den Erfolg aus.

Ein Kommentar on “Der Fußball hat keine eigenen Gesetze”

  1. [...] Der Fußball hat keine eigenen Gesetze « Der Pixelökonom pixeloekonom.wordpress.com/2009/10/12/der-fusball-hat-keine-eigenen-gesetze – view page – cached Veröffentlicht 12. Oktober 2009 Gesellschaft Hinterlasse einen Kommentar Tags: Fußball — From the page [...]


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